Archiv der Kategorie: Kinder und Jugend

Nicht nur Israels Kinder leiden unter dem Krieg! Aber unsere Medien berichten vor allem darüber, um Verständnis für Israels Krieg zu schaffen! 400.000 Kinder in Gaza benötigten psychologische Betreuung – Israels Krieg gegen die Hamas hat im Gazastreifen auch zahlreiche Kinder getroffen. 450 Kinder starben und die, die überlebten, haben mit den Folgen des Erfahrenen zu kämpfen. Ihre Wunden sind körperlich, aber auch seelischer Natur. “Die Kinder leiden an Schlafstörungen. Sie können nur schwer alleine einschlafen, viele haben Albträume und klammern sich an ihre Eltern”

Traumatisierte Kinder in Gaza: “Nachts fange ich an zu schreien” 16/08 00:45 CET  Israels Krieg gegen die Hamas hat im Gazastreifen auch zahlreiche Kinder getroffen. Viele starben und die, die überlebten, haben mit den Folgen des Erfahrenen zu kämpfen. Ihre … Weiterlesen

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„Ein verkaufter Mercedes wiegt zweifellos mehr als ein Leben.“ Argentinische Großmutter findet ihren Enkel, den die argentinischen Militärs der Familie genommen hatten; nachdem sie ihre Tochter inhaftiert, gefoltert und nach der Geburt erschossen hatten. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen wurden unter der Militärherrschaft rund 30.000 Menschen ermordet oder verschwanden spurlos. In dieser Zeit der Militärdiktatur fand die Fußballweltmeisterschaft in Argentinien statt! US-Außenminister Henry Kissinger sagte Vertretern der Militärdiktatur 1976, dass er hoffe, dass sie ihr „Terrorismusproblem so schnell wie möglich unter Kontrolle bringen“ würden. Der argentinische Außenminister Guzzetti, der mit scharfer Kritik an den Menschenrechtsverletzungen seiner Regierung gerechnet hatte,[6] war danach in „euphorischer Stimmung“.[7]In den nächsten sieben Jahren ermordeten die Militärs bis zu 30.000 Menschen. Kissinger soll jetzt von der Bonner Universität geehrt werden. Der deutschen Regierung unter Bundeskanzler Helmut Schmidt und dem dafür zuständigen Außenminister Hans-Dietrich Genscher wurde mehrfach vorgeworfen, dass sie mehr Wert auf gute wirtschaftliche Beziehungen zu Argentinien gelegt und sich nicht darum gekümmert hätte, dass die insgesamt etwa 100 entführten Deutschen und Deutschstämmigen (z. B.Elisabeth Käsemann und Klaus Zieschank) überlebten. Dem Personal der Deutschen Botschaft in Buenos Aires wird von Angehörigen der Verschwundenen vorgeworfen, dass gute Wirtschaftsbeziehungen zu Argentinien vorrangig gewesen seien, die akute Gefahrensituation von Folter und Mord durch die Militärs hingegen vernachlässigt worden sei. Von Seiten der Botschaft seien die verzweifelten Familienangehörigen von „verschwundenen“ Menschen an angeblich „gut informierte“ Militärs wie den oft in der Botschaft anzutreffenden „Major Peirano“ verwiesen worden (nach der Diktatur stellte sich der Name als falsch heraus) − dieser war allerdings ein Angehöriger der selbst massiv und zentral in die Menschenrechtsverletzungen der Diktatur verwickelten Geheimdiensteinheit Batallón de Inteligencia 601.

Argentinische Großmutter fand nach 36 Jahren geraubten Enkel vergrößern (959×684) foto: epa/florencia downes Die „Großmütter der Plaza de Mayo“ feiern: Estela de Carlotto hat ihren vermissten Enkel gefunden 6. August 2014, 14:46 Buenos Aires – Die Vorsitzende der argentinischen Menschenrechtsgruppe … Weiterlesen

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Mittelamerikas Kinder fliehen vor Gewalt in die USA – Seit mehreren Wochen dominiert die Debatte um die illegale Einwanderung von jungen Lateinamerikanern die US-amerikanischen Medien. Über der Grenze suchen die Kinder und Jugendlichen nicht den amerikanischen Traum sondern in erster Linie Zuflucht und Schutz vor Gewalt. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der unbegleiteten Kinder, die illegal in die USA einwandern, um ein Vielfaches gestiegen. Die Grenz- und Zollbehörde U.S. Customs and Border Protection hat an der Südwestgrenze der USA zwischen Oktober 2013 und Juni 2014 exakt 57.525 unbegleitete Kinder aufgegriffen. Das ist mehr als das Doppelte im Vergleich zu derselben Periode im Vorjahr. Unter den Begriff Kinder fallen dabei alle unter 18-Jährigen. WDE (WL) Die USA sollten ihr Geld zur Verbesserung der Lebensbedingungen in ihren Nachbarländern einsetzen, die sie immer als ihren Hinterhof angesehen und behandelt haben, anstatt weltweit Militärbasen zu finanzieren und Kriege zu führen, die Billionen verschlingen und nur Verwüstung hinterlassen!

Massenexodus in die USA: Mittelamerikas Kinder fliehen vor Gewalt TERESA EDER, MICHAELA KAMPL 5. August 2014, 05:30 Tausende Kinder aus Mittelamerika fliehen vor katastrophalen Zuständen in ihren Heimatländern in die USA – diese sind nicht auf diesen Ansturm vorbereitet Seit … Weiterlesen

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