Archiv der Kategorie: Amerika

Kriegsopfer fordern gemeinsam: Versöhnung, Wahrheit, keine gegenseitigen Schuldzuweisungen! beim Friedensprozess in Kolumbien kommen jetzt die Opfer des Krieges zu Wort. Der bewaffnete Konflikt hat in den vergangenen 50 Jahren 220 000 Tote gefordert und mehr als 5 Millionen Menschen in die Flucht getrieben.

Emotionen in Havanna Farc und Regierung hören Opfer an Tjerk Brühwiller, São Paulo Heute, 17. August 2014, 13:41 MerkenDruckenE-Mail Opfer des bewaffneten Konflikts riefen in einer gemeinsamen Erklärung dazu auf, sich zu versöhnen. (Bild: Ramon Espinosa / ap) Bei den … Weiterlesen

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9/11: Opfer fordern Klarheit über Rolle Saudi-Arabiens! Pressekonferenz mit Politikern beider Parteien wird erneut im September erneut die Veröffentlichung der 28 Seiten fordern, die sich im US-Untersuchungsbericht mit der Rolle des Königsreichs befassen. Obwohl 15 der mutmaßlichen Attentäter aus Saudi-Arabien kamen, wird der amerikanischen und Weltöffentlichkeit verheimlicht, ob Saudi-Arabien diesen Anschlag mit organisiert und finanziert hat. Die Veröffentlichung widerspreche den nationalen Interessen der USA, die seit dem Zweiten Weltkrieg ein Bündnis auf Gegenseitig mit diesem undemokratischsten Staat der Welt hat: Sie bekommen den Zugriff aufs Öl und garantieren die Herrschaft der Wahabiten, die die strengste Form der Sharia betreiben und immer wieder mit der Finanzierung von islamistischen Gruppen in Verbindung gebracht werden. Nach 9/11 wurde der Krieg gegen den Terror von den USA in die ganze Welt getragen; Millionen Menschen fielen ihm in Länden zum Opfer, von denen anders als Saudi-Arabien überhaupt keine Bürger beteiligt waren, wie etwa Afghanistan oder Irak. Der Druck auf Obama wird stärker, den Untersuchungsbericht zu veröffentlichen. Auch die Bundesrepublik und die EU und die UNO sollten das fordern!

aktueller Stand unten in Englisch, hier der Hintergrund:   9/11-Bericht soll Saudis belasten 17. Dezember 2013, 17:24 Präsident Bush ließ 28 Seiten entfernen – Senatoren Jones und Lynch verlangen Veröffentlichung Washington/Riad – Die Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien sind … Weiterlesen

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Kampf gegen IS: Der Vorwurf, dass es den USA einmal mehr um die Ölfelder und den Schutz der dort präsenten internationalen Ölfirmen ankommt, konnte nicht ausbleiben. Aber erstens ist das in diesem Moment ohnehin sekundär. Und zweitens ist die US-Einstellung zu den nahöstlichen Ölvorkommen in einem grundlegenden Wandel begriffen. Das eigene Interesse am Öl mag ein Motiv sein, aber vor allem gilt es zu verhindern, dass noch mehr Ressourcen der IS in die Hände fallen. Und das ist ja wohl vernünftig. Wenn man die Berichte von Militäranalysten über die von der IS infizierten Gebiete liest, könnte man den Schluss ziehen, dass die IS zwar momentan punktuell noch gewinnt, aber ihre große Offensive etwas stockt. Die schlechte Nachricht ist, dass gegen die IS oft nicht die irakische Armee, sondern schiitische Milizen erfolgreich sind: Sie muss Bagdad schnell in den Griff kriegen, denn ihr Wüten ruft wieder eine sunnitische Gegenbewegung hervor.

Kein Grund zur Euphorie KOMMENTAR | GUDRUN HARRER 15. August 2014, 14:35 Maliki ist nicht die einzige Barriere zur politischen Gesundung und Einheit des Irak Am Ende hat er noch US-Lob für seine „ehrenvolle“ Entscheidung bekommen: Nuri al-Maliki hat seine … Weiterlesen

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Christliche Kopten: »Islamischer Staat« wird von drei der wichtigsten Verbündeten der USA im Nahen und Mittleren Osten finanziert: Kuwait, Katar und Saudi-Arabien! IS ist von ständiger finanzieller Unterstützung aus Ländern abhängig, die seit Jahren extremistische Islamisten unterstützt und finanziert haben, ohne dass ihnen dabei von den verschiedenen Regierungen im Weißen Haus Einhalt geboten wurde. Selbst Hinweise auf eine direkte saudische Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September 2001 führten nicht zu einer Neubewertung der Länder, die Amerika als seine Freunde bezeichnet. Wir verlangen eine Erklärung der USA, der UNO und der Bundesrepulik und EU. ob diese Aussage der christlichen Kopten stimmt, ob sie das wussten, warum das nicht unterbunden worden ist! Opfer von 9/11 und Politiker beider großer Parteien verlangen die Veröffentlichung der bisher geheimen Teile des Untersuchungsbericht über den Angriff, die die Beteiligung Saudi-Arabiens an dem Anschlag beleuchten! Der österreichische Standard fragte schon 2003: Wen will die amerikanische Regierung mit ihrer Weigerung, 28 Seiten über die stille oder nicht so stille Komplizenschaft Saudi-Arabiens mit den Attentätern des 11. Septembers öffentlich zu machen, eigentlich schützen? Das saudische Königshaus mit seiner lange Zeit notorischen Nachsicht gegenüber Extremisten? Das Versagen der US-Geheimdienste? Oder sich selbst?

Da US-Präsident Obama nun Luftangriffe auf Ziele des »Islamischen Staates« (IS) im Irak angeordnet hat, sollte man sich noch einmal in Erinnerung rufen, welche Länder eigentlich die mordende und brandschatzende Terrorgruppe finanzieren. Die Antwort: Saudi-Arabien, Kuwait und Katar Drei der … Weiterlesen

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Deutscher BND soll Hillary Clinton abgehört haben – Ströbele: Deshalb wohl die nur zögerliche Kritik an der NSA – War das Heuchelei von Merkel: „Freunde abhören, das geht doch gar nicht!“

Deutscher BND soll Hillary Clinton abgehört haben 15. August 2014, 19:06 Mehrere deutsche Medien berichten, dass auch NATO-Partner ausspioniert wurden Berlin/Washington – Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) soll die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton abgehört haben, wie mehrere deutsche Medien am Freitag … Weiterlesen

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US-Polizei in militärischer Ausrüstung gegen Protest nach Tötung eines unbewaffneten dunkelhäutigen Teenagers: Bewaffnet mit automatischen Waffen und Gewehren für Scharfschützen, mit Nachtsichtgeräten auf gepanzerten Fahrzeugen sitzend, die Läufe auf unbewaffnete schwarze Demonstranten gerichtet. Tränengasschwaden, auf Journalisten gezielte Gummigeschosse, grundlose Verhaftungen. Die Bilder erinnerten an Unruhen in Soweto zur Zeit der Apartheid in Südafrika oder an Krawalle in den fünfziger und sechziger Jahren im Zuge der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Der martialische Auftritt der Polizei hat die Militarisierung der Polizeikräfte quer durch Amerika ins Schlaglicht gerückt. Viele Gemeinden und Behörden haben vom Pentagon überzähliges Kriegsmaterial erhalten. Dazu zählen Fahrzeuge, die der Explosion einer Mine widerstehen können, Maschinen- und Sturmgewehre, schusssichere Kleidung und manches mehr. Laut Veteranen des Kriegs im Irak war die Polizei in Ferguson besser ausgerüstet als die Soldaten, die in Bagdad einmarschierten. Die so auftretende Polizei hat die Unterstützung der Öffentlichkeit verloren. Auch die politische Rechte, die sich in solchen Fällen mit den Ordnungshütern zu solidarisieren pflegt, schweigt. Ein schwarzer Polizist sorgt inzwischen für Entspannung in Missouri

Entspannung in Missouri Schlaglicht auf Amerikas militarisierte Polizei Beat Ammann, Washington Heute, 15. August 2014, 20:08 MerkenDruckenE-Mail Polizei während der Demonstration gegen die Tötung des 18jährigen  Michael Brown in Ferguson, Missouri August 12, 2014. Die Polizei in Ferguson im Gliedstaat … Weiterlesen

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US-Polizei in militärischer Ausrüstung gegen Protest nach Tötung eines unbewaffneten dunkelhäutigen Teenagers: Bewaffnet mit automatischen Waffen und Gewehren für Scharfschützen, mit Nachtsichtgeräten auf gepanzerten Fahrzeugen sitzend, die Läufe auf unbewaffnete schwarze Demonstranten gerichtet. Tränengasschwaden, auf Journalisten gezielte Gummigeschosse, grundlose Verhaftungen. Die Bilder erinnerten an Unruhen in Soweto zur Zeit der Apartheid in Südafrika oder an Krawalle in den fünfziger und sechziger Jahren im Zuge der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Der martialische Auftritt der Polizei hat die Militarisierung der Polizeikräfte quer durch Amerika ins Schlaglicht gerückt. Viele Gemeinden und Behörden haben vom Pentagon überzähliges Kriegsmaterial erhalten. Dazu zählen Fahrzeuge, die der Explosion einer Mine widerstehen können, Maschinen- und Sturmgewehre, schusssichere Kleidung und manches mehr. Laut Veteranen des Kriegs im Irak war die Polizei in Ferguson besser ausgerüstet als die Soldaten, die in Bagdad einmarschierten. Die so auftretende Polizei hat die Unterstützung der Öffentlichkeit verloren. Auch die politische Rechte, die sich in solchen Fällen mit den Ordnungshütern zu solidarisieren pflegt, schweigt. Ein schwarzer Polizist sorgt inzwischen für Entspannung in Missouri

Entspannung in Missouri Schlaglicht auf Amerikas militarisierte Polizei Beat Ammann, Washington Heute, 15. August 2014, 20:08 MerkenDruckenE-Mail Polizei während der Demonstration gegen die Tötung des 18jährigen  Michael Brown in Ferguson, Missouri August 12, 2014. Die Polizei in Ferguson im Gliedstaat … Weiterlesen

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Widerstand gegen Stereotype: Wie Medien Schwarze in den USA darstellen – In den USA ist die Tötung eines jungen schwarzen Mannes durch einen Polizisten zum Politikum geworden. Neben der Frage, warum es zu seinem Tod kam, ist auch die Berichterstattung in Kritik geraten. Der Musikstudent sowie Tausende von Twitter-Nutzern kritisieren derzeit die negative Darstellung von Afroamerikanern in den Medien. Auslöser für diese Twitter-Aktion war der amerikanische Nachrichtensender NBC News. Der Sender habe eine Foto von dem getöteten Brown ausgewählt, die ihn in einer Pose zeige, die auch Vorurteile über schwarze Jugendliche bestätige, so die Nutzer. Viele junge Schwarze stellen zwei Fotos ins Netz: Ein Foto, das bei vielen positive Assoziationen auslöst, und ein weiteres, mit dem viele ein negatives Gefühl verbinden. Diese Tweets wurden in den letzten Tagen hauptsächlich in den USA und von jungen Afroamerikanern versendet.

Widerstand gegen Stereotype Wie Medien Schwarze in den USA sehen Sabine Mohamed Gestern, 14. August 2014, 20:10 MerkenDruckenE-Mail Seit Tagen wird in der Stadt Ferguson demonstriert. (Bild: Mario Anzuoni / Reuters) In den USA ist die Tötung eines jungen schwarzen … Weiterlesen

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Argentinien-Pleite: Das Problem ist die US-Justiz – Lösung rückt immer ferner – Gespräche mit klagenden Hedgefonds sind gescheitert. Nur durch den Anspruch auf weltweite Gültigkeit konnte ein US-Bezirksgericht mit einem einfachen Urteil ein ganzes Land in die Staatspleite schicken. Das ist die eigentliche Ungeheuerlichkeit in dem Fall. Deshalb sollten Europäer und Südamerikaner schleunigst beginnen darüber nachzudenken, wie man die US-Justiz wieder in die Landesschranken verweisen kann. Eine Gruppe von US-Hedgefonds rund um Elliott Management hat Argentinien nach einem jahrelangen Rechtsstreit in die Staatspleite getrieben. Elliott hat damit eine riskante Wette gewonnen: Der Fonds erwarb argentinische Staatsanleihen kurz nach der Jahrtausendwende zu einem Spottpreis, weil Argentinien damals wegen wirtschaftlicher Probleme am Rand des Bankrotts stand. In der Folge widersetzte sich der Fonds allen Versuchen des Landes, eine Umschuldung zu erreichen, und klagte auf die Auszahlung seines vollen Gewinns, in diesem Fall 1.600 Prozent des ursprünglichen Investments. Mit Erfolg. – Argentinien ermittelt gegen Geierfonds. Verantwortlich ist auch der Politikstil in Argentinien: Nie sind für Krisen die im Land Regierenden verantwortlich, sondern immer Andere: USA, Banken, Hedgfonds!

Argentinien: Lösung rückt immer ferner   14. August 2014, 07:34     Gespräche mit klagenden Hedgefonds sind gescheitert New York – Im argentinischen Schuldendrama schwindet die Hoffnung auf eine Lösung weiter. Zuletzt hatten private Banken mit den klagenden Hedgefonds einen … Weiterlesen

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Der US-Politiker Ron Paul, der viele Jahre Abgeordneter der Republikaner im US-Repräsentantenhaus war, fordert Obama auf, die Finger von der Ukraine zu lassen. „Warum lässt Obama nicht einfach die Finger von der Ukraine?“ Warum riskiert er einen großen Krieg und die Schädigung der Weltwirtschaft? Warum wirft er Russland Eskalation vor und eskaliert selber, nur einige der Fragen von Ron Paul an Obama!

Der US-Politiker Ron Paul, der viele Jahre Abgeordneter der Republikaner im US-Repräsentantenhaus war, fordert Obama auf, die Finger von der Ukraine zu lassen. „Warum lässt Obama nicht einfach die Finger von der Ukraine?“Von Ron Paul Ron Paul Institute, 03.08.14http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12414_150814.pdf(http://ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2014/august/03/why-won%E2%80%99t-obama-just-leave-ukraine-alone.aspx)

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