Friedensappell Wan(n)Fried(en): Das verteidigen und verwirklichen, was die Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen haben, damit es nie wieder so weit kommt, das UNO-Konzept des Aufbau einer globalen Friedensordnung mit menschenwürdigem Leben für alle! Bauen wir als Bürgerinnen und Bürger dafür weltweit die politischen Kapazitäten unserer Gesellschaften jetzt dafür auf, bevor die Konflikte noch weiter eskalieren!

Friedensappell Wan(n)Fried(en): Das verteidigen und verwirklichen, was die Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen haben, damit es nie wieder so weit kommt: Das UNO-Konzept des Aufbau einer globalen Friedensordnung mit menschenwürdigem Leben für alle! Bauen wir als Bürgerinnen und Bürger dafür weltweit die politischen Kapazitäten unserer Gesellschaften jetzt dafür auf, bevor die Konflikte noch weiter eskalieren!

wfd1a

 

Krieg in der Ukraine, in Europa, Tausende von Toten, Hunderttausende vertrieben oder geflohen! Vor einem Jahr hätte das kaum jemand für möglich gehalten. In vielen anderen Regionen der Welt das Gleiche, Krieg und Gewalt in Ländern oder zwischen Staaten. Nie hat es mehr Flüchtlinge gegeben nach 1945! Vielen von ihnen verlieren auf der Flucht ihr Leben, wie fast täglich im Mittelmeer. Und es droht sogar wieder ein globaler Konflikt! Angesichts der heutigen Waffen könnte das das Ende der Menschheit bedeuten, wenn es so weit käme.

Und die Zeichen stehen überall nicht auf Lösung, sondern auf Verschärfung der Konflikte! Dabei brauchen wir als Menschheit all unsere Kraft für gemeinsame Aufgaben: Den Klimawandel stoppen, die Erde nicht mehr übernutzen, soziale Sicherheit schaffen, Armut und Arbeitslosigkeit überwinden, Perspektiven für die Jugend schaffen. Das Geld, das die Welt jetzt wieder in Waffen für den Kampf gegeneinander steckt und dann für den Wiederaufbau der zerstörten Städte und Dörfer braucht, das brauchen wir eigentlich für diese unsere gemeinsamen Aufgaben.

Die politischen Fähigkeiten in unseren Ländern und weltweit erweisen sich als zu gering, um das zu tun, was sich die Welt nach den 60 Millionen Toten und unendlichen Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges vorgenommen hatte: Alle Konflikte friedlich lösen, Krieg und Gewalt von der Erde verbannen. Das ist das Ziel der UN-Charta! Weltweit geschwisterlich als eine Menschheit zusammenarbeiten, damit alle Menschen gleichberechtigt menschenwürdig mit sozialen und politischen Menschenrechten leben können. Das  sind die Ziele  der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die als globale Verfassung gedacht ist.

Wir fordern mit diesem Appell die Politiker der Welt und alle Bürger auf, ihre Kräfte und Gedanken nicht mehr gegeneinander zu richten, sondern gemeinsame Lösungen zu suchen, Kompromisse zu finden. Stoppen wir den Weg in immer mehr Gewalt, verwirklichen wir das, was wir nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen haben. Wir brauchen nicht noch einmal so ein weltweites Desaster, unsere Väter und Mütter dürfen nicht umsonst gestorben sein!

Vorschlag von Wolfgang Lieberknecht

Vorschlag für eine Zielsetzung (den griffigen Namen gilt es noch zu finden, der hier gebraucht ist nur eine der möglichen Namen):

Zur Bildung einer „Friedensinitiative Eine Welt“ für die folgenden Ziele wollen wir uns zu einer ersten Planungsrunde am Samstag, 6. Sepember, um 17 Uhr im Büro der Initiative Black&White, Bahnhofstr. 15, in 37281 Wanfried treffen.

Friedensinitiative Eine Welt (FEW)

Krieg und Gewalt überwinden und von der Welt verbannen!
Menschenwürdige Lebensbedingungen für alle schaffen, in Deutschland, Europa, weltweit!
Dafür selbst Verantwortung übernehmen und als BürgerInnen aktiv werden!
Unsere Zukunft liegt in fairer und solidarischer Zusammenarbeit! In Deutschland, Europa und weltweit!

Die Initiative Black&White e.V. sucht Partner (und auch weitere Vereinsmitglieder), um gemeinsam für die folgende Zielsetzung  in Deutschland aktiv zu sein und mit Partnern in anderen Ländern für die gleiche Zielsetzung zusammenzuwirken:
Ziele für die Gestaltung eines fairen, solidarischen Deutschlands
und die Zusammenarbeit mit Mitstreiter/innen in Deutschland:

Wir engagieren uns dafür, dass wir das Leben in der Bundesrepublik im Sinne der Menschenrechtserklärung gestalten und uns dafür über alle religiösen, politischen, weltanschaulichen Unterschiede, über alle Unterschiede der Hautfarbe und Herkunft dafür zusammenschließen, dass alle das gleiche Recht auf menschenwürdiges Leben im Sinne der Menschenrechtserklärung haben. Wir treten dafür ein, alle Konflikte in Deutschland nur mit friedlichen Mitteln zu lösen. Wir treten Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierungen entgegen. Wir ringen um eine faire deutsche Außenpolitik gegenüber  anderen Ländern und um faire Außenwirtschaftsbeziehungen. Wir treten dem Schüren von Feindschaft und Hass gegen andere Völker entgegen. Wir treten insbesondere ein für eine deutsche Politik der  Weiterführung der Dekolonialisierung ein gegenüber den einst von Europa unterworfenen Völkern bis hin zur völligen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gleichberechtigung. Wir treten ein für eine deutsche Umwelt- und Wirtschaftspolitik, die die natürlichen Grundlagen unseres Lebens nicht überfordert und den nächsten Generationen die natürliche Basis des Lebens erhält.

Ziele für Gestaltung eines fairen und solidarischen Europas
und die Zusammenarbeit mit Mitstreiter/Innen in Europa

Wir suchen die Zusammenarbeit mit Menschen in anderen europäischen Ländern. Wir versuchen sie zu unterstützen in ihrem Ringen um menschenwürdiges Leben in ihren Ländern. Wir suchen die Zusammenarbeit, um mit ihnen gemeinsam ein Europa zu gestalten, in dem Gewalt und Krieg verboten ist und alle Konflikte friedlich gelöst werden und in dem alle Menschen menschenwürdig leben können. Wir arbeiten mit  ihnen daran, europäische Institutionen zu schaffen, die menschenwürdiges Leben  in Europa als Recht für alle absichern. Wir treten insbesondere ein auch für eine europäische Politik der  Weiterführung der Dekolonialisierung ein gegenüber den einst von Europa unterworfenen Völkern bis hin zur völligen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gleichberechtigung. Wir treten ein für eine europäische Umwelt- und Wirtschaftspolitik, die die natürlichen Grundlagen unseres Lebens nicht überfordert und den nächsten Generationen die natürliche Basis des Lebens erhält.

Ziele für die Gestaltung einer fairen und solidarischen Welt
und die Zusammenarbeit mit Mitstreiter/Innen weltweit

Wir engagieren uns für eine Welt ohne Krieg und Gewalt, in der wir Menschen alle Konflikte friedlich lösen und Krieg und Gewalt verboten ist, wie in der UNO-Charta 1945 bereits beschlossen. Wir engagieren uns dafür, dass wir weltweit so zusammenarbeiten, dass alle Menschen menschenwürdig leben können mit Menschenrechten, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 1948 schon beschlossen worden sind. Wir suchen dazu die Zusammenarbeit mit Menschen in den anderen Ländern der Welt, um uns gegenseitig zu unterstützen. Wir suchen vor allem auch die Zusammenarbeit zwischen Menschen der Länder, die früher andere kolonialisiert haben und der Länder, die kolonialisiert worden sind, um gemeinsam Schritte zu organisieren hin zur völligen Dekolonialisierung und Gleichberechtigung. Wir treten ein für eine globale Umweltpolitik, die die natürlichen Grundlagen unseres Lebens nicht überfordert und den nächsten Generationen die natürliche Basis des Lebens erhält und in der der eine Teil der Welt nicht die Umwelt des anderen Teils zerstört und auf seine Kosten lebt.

Wir suchen die Zusammenarbeit mit Menschen in anderen Ländern, Menschen der verschiedensten Religionen und Weltanschauungen, um gemeinsam weltweite Institutionen zu schaffen, die die Kraft haben, weltweit Krieg und Gewalt zu verhindern. Wir suchen die Zusammenarbeit mit Menschen in anderen Ländern, um mit ihnen gemeinsam den Geist zu fördern, dass wir eine Menschheit sind, geschwisterlich zusammenarbeiten sollten und dafür sorgen sollten, dass alle menschenwürdig leben. Wir suchen die Zusammenarbeit für den Aufbau von globalen transparenten demokratischen Institutionen, die in der globalisierten Weltwirtschaft weltweit menschenwürdiges Leben als Menschenrecht für jeden Menschen rechtlich sicherstellen und verhindern, dass der eine Teil der Welt auf Kosten des anderen lebt. Wir treten ein für den Aufbau von globalen demokratischen Institutionen, die die globale Umwelt vor der Zerstörung und für die nächsten Generationen sichern. Wir treten ein für globale Institutionen, die aber nach dem Subsidaritätsprinzip (auf der möglichst tiefsten Ebene alles entscheiden, was entschieden werden kann) nur das entscheiden, was in den vor allem starken lokalen, regionalen, nationalen und kontinentalen Institutionen nicht allein entschieden werden kann!

Wesentliche Bezugspunkte für unsere Friedensinitiative Eine Welt:
UNO-Charta: http://www.infoseiten.slpb.de/fileadmin/daten/dokumente/UN_Charta.pdf
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf
Grundgesetz, insbesondere Art. 1 auch mit internationaler Verpflichtung ((1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt).
Zivilisatorische Hexagon: http://www.whywar.at/zivilisatorisches_hexagon

Kontakt: Initiative Black&White e.V.
Bahnhofstr. 15, 37281 Wanfried, Telefon: 05655924981, Email: b.u.w@gmx.net

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s