Hat die ISIS ihre Waffen vom Westen? Über Kanäle in Katar und anderen arabischen Diktaturen? Hier einige Hinweise aus den Medien! Bitte, wer mehr weiß, bitte schreiben! EWD (WL) Warum untersucht man es nicht und beschwichtigt sogar, nachdem sie jetzt eine Giftgasfabrik erobert haben? Hier wird die Vollüberwachung der Bürger mit dem Schutz vor dem Terror gerechtfertigt! Im Nahen Osten wird nicht gegen Verbündete vorgegangen, die diese Terrorgruppe fördern! Warum? Der Iran ist noch das einzige Land, das intakt ist und nicht nach westlicher Pfeife tanzt, sondern auf seiner Unabhängigkeit besteht! Die ISIS sehen die Shiiten als Feinde an und der Iran ist shiitisch. Nachdem der Westen die Nationalstaaten (oder zumindest ihr Ansätze) in Irak, Syrien, Libyen und Afghanistan zerstört hat, scheint man jetzt mit der Isis die letzte Bastion angreifen zu wollen; Unzähligen kostet das bereits das Leben, Christen, religiöse Minderheiten! So hart das ist, für die die Welt dominierenden Mächte sind das nur notwendige Kollateralschäden, sie werden es aus ihren strategischen Interessen heraus nicht stoppen!

Krieg in Syrien: Panzerfäuste aus Saudi-Arabien gingen offenbar an Radikale

Radikalislamisten im Irak: Bei ihnen sind offenbar Waffen aus einer saudischen Lieferung angekommenZur Großansicht

AP/ militant website

Radikalislamisten im Irak: Bei ihnen sind offenbar Waffen aus einer saudischen Lieferung angekommen

Landen Waffen für syrische Rebellen bei militanten Islamisten? Twitter-Bilder legen das nahe. Demnach kämpfen die Radikalen mit Panzerfäusten und Granatwerfen aus einer saudi-arabischen Lieferung im Nachbarstaat Irak.

Berlin/Bagdad – Kriegsgerät aus einer saudi-arabischen Lieferung anSyriens Rebellen ist offenbar bei irakischen Radikalislamisten angekommen. Sie werden angeblich gegen die irakische Zentralregierung eingesetzt. Dies berichtet der Blogger Eliot Higgins, der mit seiner akribischen Auswertung von YouTube-Videos aus Syrien bekannt wurde. Er hatte 2013 in Zusammenarbeit mit der „New York Times“ die saudi-arabische Waffenlieferung an Syriens Rebellen aufgedeckt.

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Nun hat er zahlreiche Twitter-Fotos analysiert – und darauf die verdächtigen Waffen ausgemacht. Eingesetzt wird das Kriegsgerät unter anderem von der Miliz „Islamischer Staat in Syrien und Irak“ (Isis). Sie gilt als eine der brutalsten Gruppen der Region, aber auch als eine der zahlungskräftigsten. Auf den Bildern ist unter anderem ein mutmaßlicher Isis-Kämpfer zu sehen, der mit einer der Waffen auf Fahrzeuge der irakischen Armee feuert.Ob syrische Rebellen die Waffen weiterverkauft haben oder die Radikalen diese erbeuteten, ist unklar. Zwischen syrischen Rebellengruppen und den Isis-Kämpfern kommt es immer wieder zu Gefechten.

Schon mehrmals wurden Waffen aus der saudi-arabischen Lieferung bei radikalislamistischen Gruppen in Syrien entdeckt. Dass diese nun aber von der extremen Isis-Miliz eingesetzt werden und gegen die irakische Regierung, die mit den USA verbündet ist, war bisher nicht bekannt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/saudische-waffen-sollen-bei-iraks-radikalen-angekommen-sein-a-957796.html

IRAKChemiewaffenfabrik nahe Bagdad in der Hand von Isis

Isis-Kämpfer haben bereits im Juni eine Chemiewaffenanlage im Irak erobert. Dort sollen Raketen und Giftgas lagern. Die USA glauben, es handle sich um altes Material.

Isis-Kämpfer, hier in der irakischen Stadt Mossul (Archiv)

Isis-Kämpfer, hier in der irakischen Stadt Mossul (Archiv)  |  © dpa

Die Extremistengruppe Islamischer Staat hat laut der irakischen Regierung bereits im Juni eine frühere Chemiewaffenanlage im Nordwesten Bagdads unter ihre Kontrolle gebracht. Dort seien unter anderem 2.500 Raketen gelagert, die mit dem Nervengas Sarin oder deren Reststoffen gefüllt sind, teilte der irakische UN-Botschafter Mohammed Ali Alhakim in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mit. Das Schreiben wurde erst jetzt veröffentlicht.

Darin heißt es weiter, Terroristen seien am 11. Juni in die riesige Muthanna-Anlage eingedrungen. Den Wachleuten hätten die sunnitischen Extremisten dann Waffen und Ausrüstung abgenommen.

Alhakim wies vor allem auf die von den Angreifern eingenommenen Bunker 13 und 41 im Komplex hin, die laut einem UN-Bericht von 2004 auch den Giftstoff Natriumcyanid enthalten, aus dem der Nervenkampfstoff Tabun hergestellt werden kann. Zudem werden dort mit Senfgas bestückte Granaten gelagert.

John Kirby, Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, sagte indessen, die Fabrik sei zurzeit nach amerikanischer Einschätzung kein großes Problem. Die dort gelagerten Materialien seien sehr alt. „Offen gesagt, wenn es stimmt, dass Terroristen sich Zugang zu diesen Stoffen verschafft haben, dann dürfte das für sie selbst eine größere Bedrohung sein als für uns“, so Kirby.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/isis-chemiewaffen

Irak: Von den USA an ISIS-Terroristen gelieferte Waffen in Falludscha entdeckt

Irak: Von den USA an ISIS-Terroristen gelieferte Waffen in Falludscha entdeckt

Falludscha (Press TV) – Bei einer gemeinsamen Operation der irakischen Sicherheitskräfte und der Bürgerwehren von Falludscha ist in dieser Stadt ein Waffen- und Munitionslager der extremistischen ISIS-Gruppe entdeckt worden.

Einem Mitglied der Bürgerwehren von Falludscha zufolge wurden in diesem Lager 100 Kleinwaffen, 200 Mörsergranaten, 23 Panzerabwehrlenkwaffen und 9 Panzerfahrzeuge sichergestellt. Bei einem Teil der entdeckten Waffen und Ausrüstung handele es sich um US-Waffen, die über Jordanien an ISIS-Terroristen in der Nahost-Region geliefert worden seien.

Der irakische Ministerpräsident Nuri Al Maliki macht Saudi-Arabien und Katar für die Sicherheitskrise und Verbreitung des Terrorismus im Irak verantwortlich und hat die saudische Herrscherfamilie Ale Saudi als einen der Hauptunterstützer des Terrorismus auf der Welt kritisiert.

Unterdessen wies die britische Zeitung „The Independent“  auf die Unterstützung der extremistischen Terrorgruppe ISIS bei der Offensive im Nordirak durch Saudi-Arabien hin. In einem Kommentar von Patrick Cockburn, welche in der gestrigen Ausgabe der Tageszeitung veröffentlicht wurde, wird darüber berichtet, dass der ehemalige saudische Botschafter in den USA und Ex-Geheimdienstchef Saudi-Arabiens Bandar Bin Sultan einige Zeit vor den Ereignissen vom 11. September 2011 mit dem Leiter des britischen Secret Intelligence Service, MI6, Sir Richard Dearlove zusammentraf. Dabei hätte Sultan seinem Haß auf die Schiiten implizit Ausdruck gegeben. Er habe dabei den Schiiten im Nahen Osten schwierige Zeiten vorhergesagt.

http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/263315-irak-von-den-usa-an-isis-terroristen-gelieferte-waffen-in-falludscha-entdeckt

Humvee-Fahrzeuge der US-Armee.

KEYSTONE

Isis-Kämpfer sollen in Syrien US-Militärmaterial einsetzen, dass sie im Irak erbeutet haben. Dazu gehören gemäss Beobachtern auch gepanzerte Humvee-Fahrzeuge. Demzufolge haben die Dschihadisten am Sonntag in der syrischen Provinz Aleppo erstmals Humvees eingesetzt. Flüchtende irakische Soldaten hatten Fahrzeuge bei Isis-Angriffen zurückgelassen.

http://www.srf.ch/news/international/isis-milizen-nutzen-us-waffen

Immer wieder heißt es zudem, dass Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Katar ISIS und andere Al-Kaida-Gruppen finanzieren. Und zwar weil diese überwiegend sunnitisch-arabischen Staaten den Einfluss der schiitischen Regionalmacht Iran beschneiden wollen.

Keine Beweise

Diesen Einfluss hat die ebenfalls schiitische Führung in Teheran auf Iraks Regierungschef Maliki mit Sicherheit. Aber finanzieren die Golf-Araber deshalb die sunnitischen Extremisten? Möglich ist es, aber Beweise gibt es dafür nicht. Wahrscheinlicher ist, dass private Sponsoren in den arabischen Golf-Monarchien Spenden an ihre Brüder im Geiste schicken.

http://www.tagesschau.de/ausland/hintergrund-isis-102.html

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