Der Export deutscher Firmen nach Russland soll in diesem Jahr um rund 17 Prozent sinken, prognostiziert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Das entspricht einem Handelsvolumen von sechs Milliarden Euro. Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Ulrich Grillo: Schärfere Sanktionen gegen Russland als Konsequenz des Flugzeugabschusses in der Ukraine wären für Deutschlands Industrie schmerzhaft, aber dennoch richtig. Die Schmerzen wird nicht er haben, sondern die, die ihre Arbeitsplätze verlieren! Wo sind die Beweise für die Anschuldigung an Russland? Was hat Deutschland für Führungskräfte? DIHK: „Die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen sind aktuell stark belastet“, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Volker Treier. Viele deutsche Firmen in Russland sorgen sich, dass die russischen Firmen die Kundenbeziehung beendeten. „Zum Teil ist das bereits schon geschehen“, so Treier. „Die russischen Kunden befürchten offenbar, dass die deutschen Firmen wegen der drohenden Wirtschaftssanktionen ihren Liefer- und Wartungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können.“

RUSSLAND-KRISE
„Wirtschaftsbeziehungen sind stark belastet”

 

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/russland-krise-wirtschaftsbeziehungen-sind-stark-belastet/10260566.html

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